Franz Bossek http://gruene-bossek.de gruene-bossek.de_tt_news175335 Finanzwende – nachhaltige Marktwirtschaft in Deutschland http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/finanzwende_nachhaltige_marktwirtschaft_in_deutschland/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/finanzwende_nachhaltige_marktwirtschaft_in_deutschland/ Am 9. August war Gerhard Schick der finanzpolitische Sprecher der GRÜNEN Fraktion im Bundestag zu... Am 9. August war Gerhard Schick der finanzpolitische Sprecher der GRÜNEN Fraktion im Bundestag zu Gast in Augsburg. Im Taschenbuchladen Krueger stellte er sein neues Buch „Finanzwende – den nächsten Crash verhindern“ vor.

In seinem Buch stellen der Autor und seine Co-Autoren – das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt – die These auf, die Finanzkrise sei noch längst nicht überwunden. Einerseits hätte sie sich von den Banken zu den Bausparkassen und Pensionsfonds verlagert, andererseits wurde viel zu wenig unternommen, um einen erneuten Crash zu verhindern.

Der Finanzmarkt muss dem Menschen dienen, nicht der Mensch dem Finanzmarkt.

Der Finanzmarkt heutzutage hat sich abkehrt vom Kunden und arbeitet nur noch für sich selbst. Gewinnmaximierung und Provisionen stehen vor nachhaltigen Investments für die Kunden. Nachhaltigkeit ist eines der Schlüsselbegriffe in Schicks Finanzkonzept. Der Finanzmarkt müsse sich durch nachhaltige Investments auch für den Klimaschutz einsetzen.

Der Bundestagsabgeordnete erzählte einige Anekdoten aus seinem Arbeitsalltag im Bundestag. Unter anderem sei es ein riesen Problem für ihn, unabhängige Berater zu finden, welche nicht von der Bankenlobby kontrolliert werden.

Zum Schluss seiner Buchvorstellung stellte er noch kurz sein Konzept für die Finanzwende vor. Den „Green New Deal“. Durch Bekämpfung von Steuerhinterziehung, soll Geld erwirtschaftet werden, welches in nachhaltige europäische Infrastruktur investiert wird.

Nach der Buchvorstellung stellte sich Herr Schick den Fragen der Zuschauer und stand noch für persönliche Gespräche bereit.

Der Weltschützer und Bundestagskandidat für Augsburg-Land Franz Bossek, traf sich schon vor der Veranstaltung mit Herrn Schick, um mehr über dessen nachhaltiges Finanzmarktmodell zu erfahren und war sehr beeindruckt von dem charismatischen netten Bundestagsabgeordneten:

Franz Bossek: „So müssen unsere Spitzenpolitiker sein, genau so!

Wir als Weltschützer finden, dass Deutschland genau solche Menschen, die innovativ denken, sich nicht von der Bankenlobby unterdrücken lassen und auch noch so freundlich und charismatisch auftreten, im Bundestag benötigt!“

Wer sich für die Finanzwende und eine nachhaltige Marktwirtschaft interessiert, kann sich das Buch im Taschenbuchladen Krueger kaufen. Die Einnahmen werden für gemeinnützige Projekte gespendet.

Wer sich für die Finanzwende und eine nachhaltige Marktwirtschaft interessiert, kann sich das Buch im Taschenbuchladen Krueger kaufen. Die Einnahmen werden für gemeinnützige Projekte gespendet.

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Mon, 21 Aug 2017 21:44:00 +0200
gruene-bossek.de_tt_news174712 Weltschützer-Kampagne: Start in den Wahlkampf http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/weltschuetzer_kampagne_start_in_den_wahlkampf/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/weltschuetzer_kampagne_start_in_den_wahlkampf/ „Das Ziel jeder Politik muss es sein die Welt zu schützen“, so Franz Bossek der Bundestagskandidat...

Bundestagskandidat der Grünen in Augsburg-Land startet die Kampagne „Weltschützer“. Mit innovativem Online-Konzept sollen die Menschen zum Mitmachen inspiriert werden.

„Das Ziel jeder Politik muss es sein die Welt zu schützen“, so Franz Bossek der Bundestagskandidat der Grünen für die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg. „Wenn wir so weiter machen, wird der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten sein und mit verheerenden Folgen unsere Lebensgrundlangen zerstören.“

Mit diesem Ethos im Blick, startet Franz Bossek aus Kutzenhausen zusammen mit dem Kreisverband Augsburg-Land die Kampagne „Weltschützer“. Auf dem Blog Opens external link in new windowwww.weltschützer.de sollen Menschen ihre Ideen und ihr Engagement teilen: Sie sollen zum Mitmachen motiviert werden und zeigen, was sie unternehmen, um die Welt zu schützen.

„Es gibt unzählige Möglichkeiten im Kleinen und im Großen etwas für die Welt zu tun. Alle sind aufgerufen ihre Beiträge mit dem Handy festzuhalten, zu fotografieren, zu dokumentieren. Es soll Spaß machen, sich beim Weltschützen einzubringen und Teil einer Bewegung zu werden, die es so bisher noch nicht gab!“, so der Direktkandidat Franz Bossek weiter.

Die Weltschützer-Kampagne wird auch auf Facebook vertreten sein (Opens external link in new windowwww.facebook.com/weltschuetzerIn). Zudem wir es passende Weltschützer-T-Shirts im E-Shop geben. Alle Leute, die daran interessiert sind etwas für die Welt zu tun, die sich irgendwie einbringen wollen, die ein Zeichen setzen wollen, können das im Weltschützer-Blog tun, immer in jeder Sekunde, überall.

„Es ist unser Ziel, über alle Parteigrenzen hinweg eine gute Stimmung für mehr Umwelt- beziehungsweise „Weltschutz“ zu erzielen,“ fügt Peter Reidel, Sprecher der Kreisgrünen hinzu. Neben den klassischen Umweltthemen sollen bei der Aktion auch soziale Themen nicht zu kurz kommen.

Der Bundestagsdirektkandidat Franz Bossek und die Sprecher*innen des Kreisverbandes Simone Linke und Peter Reidel sind sich sicher, mit dieser Kampagne den Wunsch vor allem junger Menschen getroffen zu haben, die gutes Tun möchten und dies auch mit anderen teilen und vielleicht sogar Mitstreiter gewinnen möchten.

Wer sich für konstruktive Weltschutzkonzepte interessiert, sollte sich die Themen auf weltschuetzer.de ansehen.

Weltschützer – Kampagne startet interaktiv mit bisher nicht dagewesenen Themen.

Mit „Fan-Foto“ oder „Sei nett zur Polizei“ Mitmachaktion wollen die Weltschützer für ein besseres Klima eintreten. Mit Klima ist im engeren Sinn tatsächlich auch das Weltklima gemeint um dessen Zukunft es nicht besonders rosig aussieht. Klima meint aber auch soziales Klima. Überall ist es wichtig für eine bessere Welt einzustehen. Die Aktion Fan-Foto soll die Lieblingsorte, -Vereine oder Clubs der Weltschützer in den Vordergrund rücken und so für eine breite Basis attraktiv werden. Die „Sei nett zur Polizei“ Aktion, will unkonventionell darauf hinweisen, dass die Polizisten für uns da sind und wir auch diese Schützen und Schätzen sollten. Bei allen Interaktionen soll aber auf jeden Fall der Spaß nicht zu kurz kommen. Weltschutz funktioniert mit Freude am besten!

Auf der Internetseite Opens external link in new windowweltschuetzer.de sind noch viele weitere Mitmachbeispiele, die viel Spaß versprechen enthalten. Reinklicken lohnt sich.

Die Aktion ist ein Projekt der Grünen um den Bundestagskandidaten Franz Bossek, der sich für Augsburg Land und Aichach-Friedberg im September 2017 zur Wahl stellt. Das Ziel ist es neue Zielgruppen zu erreichen, die Parteiunabhängig etwas für eine bessere Welt tun wollen.

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Sat, 29 Jul 2017 14:40:00 +0200
gruene-bossek.de_tt_news174713 Artgerechte Tierhaltung http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/artgerechte_tierhaltung-1/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/artgerechte_tierhaltung-1/ Ich setze mich für artgerechte Tierhaltung ein und besuchte deshalb am 17.07. den Bio-Landhof... Ich setze mich für artgerechte Tierhaltung ein und besuchte deshalb am 17.07. den Bio-Landhof Moirhof in Hirblingen. 

Der Moirhof ist seit 1983 ein Bio-Betrieb und wurde von der EU als offizieller Bio-Landhof zertifiziert. Auf dem Landhof wird artgerechte Tierhaltung  groß geschrieben. Die Tiere bekommen frisches und artgerechtes Futter, die Stallungen sind groß genug, dass sich die Tiere stressfrei bewegen können und die Produkte werden mit großer Sorgfalt biologisch hergestellt.

Jede*r kann die ökologische Landwirtschaft unterstützen. Bei jedem Einkauf von Bio-Milch, Bio-Gemüse bzw. Eier aus Freilandhaltung unterstützt man als Individuum die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen gegen Massentierhaltung.

Fast alle Supermärkte bieten mittlerweile biologische und regionale Produkte an. Kuck einfach beim nächsten Einkauf, ob du den Kühen auf den Bauernhöfen in deiner Umgebung, für ein paar Cent mehr, ein schöneres Leben ermöglichen möchtest!

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Thu, 27 Jul 2017 15:03:00 +0200
gruene-bossek.de_tt_news172102 Meine Rede beim Frühlingsempfang der Grünen Augsburg- Land http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/die_umwelt_im_kopf_die_welt_im_blick_die_freiheit_im_herzen_und_die_gerechtigkeit_im_sinn_meine_rede_beim_fruehlingsempfang_der_gruenen_augsburg_land/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/die_umwelt_im_kopf_die_welt_im_blick_die_freiheit_im_herzen_und_die_gerechtigkeit_im_sinn_meine_rede_beim_fruehlingsempfang_der_gruenen_augsburg_land/ Nur wer global denkt, kann auch lokal richtig handeln, sonst fehlen ihm die Eckpfeiler seines... Am 25. September 2015 wurden auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung der UN von der Weltgemeinschaft 17 Ziele und ein Katalog von 169 Zielvorgaben zur Rettung des Planeten unterzeichnet!

Es ist die Pflicht der Politik in Deutschland auf jeder Ebene die Ziele nach bestem Wissen und Gewissen als Handlungsmaxime anzustreben. Leider vermisse ich das bei der Groko an allen Ecken und Enden und kann nur bei Grüner Politik, bei unseren Lösungsansätzen erkennen, dass die internationalen Ziele auch national angepackt werden würden.

Kurzfristiges, egoistisches Profitstreben einzelner Akteure verhindert eine nachhaltige Entwicklung überall, wo man hinschaut. Sowohl im sozialen, wirtschaftlichen, wie auch umweltpolitischen Bereich.

Wer Grün wählt, wer Grün ist, wer Grün kandidiert will nicht mehr und auch nicht weniger, als ein Stück weit die Welt retten! Wir haben die Umwelt im Kopf, die Welt im Blick, die Freiheit im Herzen und die Gerechtigkeit im Sinn: das sind die Handlungsgrundlagen für Politik und nicht der Profit.

Unsere Generation ist die erste die den Klimawandel schon spürt und die letzte, die noch etwas dagegen tun kann. Wir Grüne sind die einzigen, die das verstanden haben und politisch auf allen Ebenen um- und durchsetzen können – weil wir es wollen! Wir müssen den Klimawandel nachhaltig bremsen. In den Gemeinde- und Stadträten, den Landes- und Bundesparlamenten in Europa und der Welt.

Als vor über 12 Jahren Al Gore die Wahl gegen Georg W Busch knapp verlor, machte er mit einem Umweltaufklärungsfilm eine Welttournee

Er präsentiert Forschungsberichte die ein Abschmelzen des Nordpols im Jahr 2030 voraussagen.

Neueste Untersuchungen befürchten heute bereits für den Sommer 2020 den eisfreien Nordpol. Die Folgen für den Golfstrom und das Weltklima, die Überschwemmungen, den Verlust des Süßwasserspeichers usw. alles werden wir noch erleben - in Kürze

Wir Menschen können es vielleicht noch aufhalten, wir haben es erkannt, wir haben es verursacht und wir können etwas dagegen tun.

Alwin Jung, Barbara Lochbihler MdEP, Franz Bossek, Ursula Jung

Ich habe es noch nicht aufgegeben an die Intelligenz der Menschheit in der Gesamtheit zu glauben. Wir hatten schon schlimme Szenarien vor Augen: mit dem Ozonloch, dem Waldsterben und den Flüssen in Deutschland. Wir haben das Ozonloch in den Griff bekommen, den Wald umgebaut und in der Ruhr schwimmen Forellen. Selbst gegen AIDS gibt es Medikamente und vielleicht in ein paar Jahren eine Impfung, die in den 90er Jahren noch undenkbar war. Wir dürfen die Hoffnung und die Anstrengung nicht aufgeben, wir müssen begreifen, dass wir es als Menschen, als Politiker, als Gestalter in der Hand haben, wir, heute, jetzt, wir Grüne waren und sind die Pfeilspitze dieser Gesellschaft, mit Ideen, mit Innovationen, mit Ethik und der richtigen Einstellung. Wer den heutigen Standard in Deutschland bzgl. regenerativer Energie, Ökolebensmittel und Gleichstellung von Frau und Mann, egal welcher sexuellen Gesinnung ansieht.

Wer die gesellschaftliche Akzeptanz der Atomkraft heute in Deutschland beleuchtet, und mit den Forderungen der Grünen in den 80er Jahren vergleicht, weiß, welche Kraft von uns ausgeht, welche gesellschaftlichen Erneuerung wir uns auf die Fahnen schreiben können.

Wir sind die Stimme der Zukunft und wir wissen, nur mit einer nachhaltigen Politik wird es eine Zukunft geben. Nur mit grüner Politik kann der Klimawandel gebremst werden und unser Planet so werden, wie wir ihn uns wünschen, wir haben nur diesen einen Planeten.

Barbara Lochbihler MdEP und Franz Bossek

Lasst mich noch kurz meine

  1. Umweltpolitischen Schwerpunkte:

ansprechen, ohne sie inhaltlich näher auszuführen, es sind fünf:

  • Energiewende (dezentral und regenerativ)

Sicherer beschleunigter Ausstieg aus der Atomkraft (Gundremmingen ausschalten)

gleichzeitiger Kohleausstieg muss angepackt werden!

  • Agrarwende (ökologisch vom Verbraucherschutz und Tierschutz / Bienen)

Grundwasserschutz!

  • Flächenverbrauch (Wasserschutz und Artenschutz) (Innenraumverdichtung)

  • ÖPNV (S-Bahn statt Osttangente) Preisgünstig-kostenlos!, mehr Angebote, Fahrradschnellwegenetz ausbauen!

Fahrradregion Augsburg

Elektromobilität fördern

  • Verpackungsmüll im Handel verringern und Mikroplastik in Kosmetik verbieten (Handel und Industrie mit Gesetzen steuern – Freiwilligkeit hilft nicht)

  1. Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • In unserer Region herrscht Vollbeschäftigung. Es ist unglaublich und unverständlich, global nicht zu erklären. Es ging uns selten so gut!

  • Die Erklärung liegt mit in der Finanzpolitik die den Weltmarkt mit Geld flutet. (EZB täglich 2Mrd €?) Gleichzeitig wird das Vermögen der Normalverbraucher vernichtet. Die Reichen werden reicher, die Armut wächst, auch in Deutschland. Wir müssen aufpassen, dass unser Wohlstand nicht auf einer Wachstumsblase basiert. Immobilienblasen und Börsenblasen platzen über Nacht und vernichten Milliarden, gefährden den Wohlstand.

  • Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert VW und Deutsche Bank schreiben die Verluste von der Steuer ab. Google, Facebook, Starbucks… zahlen gar keine Steuer mehr auch Müllermilch schwimmt im Haifischbecken mit und Zahlt den Bauern Hungerlöhne für die Milch.

  • Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer sollten trotzdem nicht von einer Neiddebatte getrieben sein. Wer sein Vermögen in Arbeitsplätze steckt, wer Verantwortung übernimmt, muss sehr vorsichtig besteuert werden, wer aber mit seinem Vermögen nur privatisiert und wer unverhältnismäßig viel verdient muss an die Gesellschaft zahlen. Eigentum verpflichtet, auch das gehört zum Verfassungsschutz und zur Rechtsstaatlichkeit! Steuerflucht ist Diebstahl, ist Betrug und manchmal auch Verbrechen. Die Globalisierung des Geldmarktes hat für den Missbrauch der Multis und Superreichen Tür und Tor geöffnet.

  • Kinderbetreuung, Schule, Ausbildung, Studium. Wenn Schule und Studium quasi kostenlos sind, wieso müssen dann alle für die Kita zahlen? Wir brauchen hier ganz dringend einen sozialverträglichen Umbau. Dazu gehört ein Umbau des Kindergeldes. Die Höhe des Kindergeldes muss an die Einkommenshöhe der Eltern angepasst werden.

Wenn Kitas zu den Pflichtaufgaben der Kommune gehören, müssen die Kommunen auch das Geld dafür bekommen und nicht in finanzielle Kalamitäten kommen, nur weil sie die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben erfüllen.

Kostenlose Ganztagskitas, ohne die Kommune zu belasten! Das ist möglich, es muss nur gemacht werden.

Ganz ähnlich ist das mit der

  1. Flüchtlingshilfe. Wenn ein Landkreis Flüchtlinge aufnimmt, muss es von Berlin eben pro Flüchtling und Monat 1000€ überwiesen bekommen. Ebenso muss Berlin aus einem Europäischen Flüchtlingsfond sich entsprechend der aufgenommen Flüchtlinge bedienen dürfen. Solidarität kann nur gelingen, wenn die Lasten gleich verteilt werden.

Es kann nicht sein, dass sich osteuropäische Länder in diesem Thema aus der solidarischen Verantwortung schleichen und gleichzeitig von der EU als Nehmerländer Solidarität einfordern.

Wir brauchen endlich ein:

Einwanderungsgesetz- (Vorbild Kanada) Integrationsgesetz für die Menschen nicht gegen die Menschen

Keine Asylobergrenze (GG, historische Verantwortung, christlich)

Fluchtursachen bekämpfen (CETA.. Waffenlieferungen (an Saudi Arabien)...,Klimaschutz…für ein Fairtraide Abkommen mit Afrika) Im letzten Jahr waren die Rüstungsausgaben 10 Mal so hoch wie die Kosten für internationale humanitäre Hilfe

Die Industrienationen müssen die Verantwortung für ihr Handeln und ihre Wirtschaftsweise übernehmen. Dazu gehört, dass Unternehmen dort Steuern bezahlen, wo die Gewinne erwirtschaftet werden und Menschenrechte sowie Umwelt- und Sozialstandards bei der Produktion eingehalten werden. Faire Lohnkosten und die Umweltkosten müssen verpflichtend in die Preisbildung einfließen.

Nur wenn die globale Wirtschaft dem Maxim der Nachhaltigkeit folgt, kann sie zukunftsfähig sein.

Nur wer global denkt, kann auch lokal richtig handeln, sonst fehlen ihm die Eckpfeiler seines Handelns und er wird zum Spielball der kurzfristigen Profite und kurzsichtigen Lösungen.

Für den Bundestagswahlkampf sollten wir ein zweistelliges Ergebnis anstreben. Die Wählerinnen und Wählern sollen mit uns echten Umweltschutz und das heißt heute Klimaschutz bekommen, das ist unser Markenkern und dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Politik ist ein Lebensgefühl und kann zum persönlichen Glück, zu persönlicher Zufriedenheit entscheidend beitragen. Wir Grüne können das mit unserer Politik am besten Wir haben die Umwelt im Kopf, die Welt im Blick, die Freiheit im Herzen und die Gerechtigkeit im Sinn

Danke für die Aufmerksamkeit

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Thu, 27 Apr 2017 21:59:00 +0200
gruene-bossek.de_tt_news169729 Alltagsrassismus und Rechtsextremismus müssen offensiv angegangen werden http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/alltagsrassismus_und_rechtsextremismus_muessen_offensiv_angegangen_werden/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/alltagsrassismus_und_rechtsextremismus_muessen_offensiv_angegangen_werden/ Nötig sind Strategien für ein weltoffenes und demokratisches Bayern. Auf Einladung der GRÜNEN kam... Nötig sind Strategien für ein weltoffenes und demokratisches Bayern

Auf Einladung der GRÜNEN kam Katharina Schulze Landtagsabgeordnete, neue Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus nach Neusäß.

Vor zahlreichen Interessierten stellte sie die „Mitte“-Studie der Universität Leipzig vor.

Beatrice Faßnacht, Vorsitzende der Neusässer GRÜNEN erläuterte im Rahmen ihrer Begrüßungsrede, dass das Thema Alltagsrassismus und Rechtsextremismus nicht erst seit Pegida und AfD eine Rolle spiele, allerdings mache es das Erstarken der extremen Rechten und der heftig geführten Debatten um den Umgang mit Flüchtlingen nötiger denn je sich mit dem Thema ehrlich und offen auseinanderzusetzen.

Katharina Schulze erläuterte anschaulich die Ergebnisse der bereits seit 2002 alle zwei Jahre durchgeführten „Mitte“-Studien der Universität Leipzig. Die sog. Extremismustheorie, nach der es links- und rechtsextreme Einstellungen nur am Rand der Gesellschaft gäbe, sei schon lange wissenschaftlich widerlegt.  Die Grüne Landtagsfraktion hat eine Auswertung nur für Bayern beauftragt. Trauriges Ergebnis: Rechtsextreme Einstellungen werden von Vielen in Bayern geteilt, z.B. stimmt ein Drittel der Befragten ausländerfeindlichen Aussagen zu.

Weiter gab Schulze einen Überblick über aktive, rechtsextreme Gruppierungen, die schon seit Jahren aktiv sind, auch in Bayern.

“Zwischen 2000 und 2007 wurden von der „NSU“ 10 Morde begangen, fünf dieser Morde bei uns in Bayern. Wir haben eine aktive Nazi-Kameradschaftsszene. Nach dem Verbot des Freien Netz Süd (FNS) hat die Partei „Der III. Weg“ deren Strukturen übernommen, dort sind viele Rechtsextreme in Bayern organisiert. Angriffe auf Flüchtlingsheime, Hasskriminalität im Internet, Körperverletzungen nehmen von Jahr zu Jahr zu“, so Katharina Schulze weiter.

Nach einer von den Grünen veröffentlichten Ministeriumsantwort gab es im Freistaat in den ersten neun Monaten 2016 insgesamt mehr als 400 rechte Angriffe auf Asylbewerber, Flüchtlingsheime und auch Flüchtlingshelfer. Wie aus der Aufstellung des Ministeriums hervorgeht, wurden häufig die rechtsmotivierten Angriffe von den Pressestellen der Polizei nicht bekannt gegeben. Bis Ende September gab es 75 Angriffe auf bestehende oder geplante Heime sowie Wohnungen von Flüchtlingen, darunter waren auch mehrere Brandanschläge. 

«Die Bekämpfung rechter Gewalt muss deshalb mit zur obersten Priorität unserer Sicherheitsbehörden gemacht werden, dafür sollten sie auch entsprechend ausgestattet werden», forderte Katharina Schulze.

Silvia Daßler, Fraktionsvorsitzende im Neusässer Stadtrat lenkte nach einer lebhaften Diskussion noch einmal den Blick darauf, was getan werden kann und muss: “Demokratie geht uns alle an, wie Geschichte und Gegenwart zeigen. Wir Grünen setzen uns daher für gezielte Aufklärung und Information ein. Dafür muss mehr Geld für Prävention, z.B. in schulische Demokratiebildung, für zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rechtsextremismus und in die Unterstützung von Opfern rechter Gewalt bereitgestellt werden“.

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Sun, 19 Feb 2017 22:00:00 +0100
gruene-bossek.de_tt_news169422 Claudia Roth und Franz Bossek in Aichach http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/claudia_roth_und_franz_bossek_beim_gruenen_neujahrsbrunch_in_aichach/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/claudia_roth_und_franz_bossek_beim_gruenen_neujahrsbrunch_in_aichach/ Ein volles Haus am 29. Januar beim Grünen Neujahrsbrunch in der Wandelbar in Aichach, ein... Ein volles Haus am 29. Januar beim Grünen Neujahrsbrunch in der Wandelbar in Aichach, ein mitreissender Vortrag von Claudia Roth und  interessante Gäste. Eine gelungene Veranstaltung zum Thema: Heimat Bayern -so geht Deutschland mit einem grünen Urgestein der deutschen Politik.

 

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Wed, 08 Feb 2017 19:53:00 +0100
gruene-bossek.de_tt_news168876 Franz Bossek: Herzlichen Glückwunsch zur Wahl an das neue Vorstandsteam Augsburg-Land http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_herzlichen_glueckwunsch_zur_wahl_an_das_neue_vorstandsteam_augsburg_land/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_herzlichen_glueckwunsch_zur_wahl_an_das_neue_vorstandsteam_augsburg_land/ Wahlen bei den GRÜNEN! Nicht nur das grüne Spitzenduo mit Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir...

Wahlen bei den GRÜNEN! Nicht nur das grüne Spitzenduo mit Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir wurde von den Mitgliedern gewählt sondern auch der neue Vorstand der GRÜNEN im Landkreis Augsburg auf einer Kreisversammlung in Neusäß.

Sprecher Peter Reidel hat in seinem Rechenschaftsbericht seiner Hoffnung Ausdruck gegeben: Wir brauchen mehr junge Menschen die sich für Politik interessieren, grüne Ziele unterstützen und im Kreisverband engagieren. Ein Anfang ist mit den Neuwahlen zum Kreisvorstand gemacht.

Wiedergewählt wurden Peter Reidel zum Sprecher, Christine Disse-Reidel zur Schriftführerin und Hannes Grönninger zum Beisitzer. Peter Lurz, bisher Beisitzer, löste Alf Leber, der nach 20 Jahren nicht mehr antrat, im Amt des Kreiskassiers ab. Neu in den Vorstand gewählt wurden Simone Linke (Fischach) zur Sprecherin, Felix Senner (Wehringen) und Beatrice Faßnacht (Neusäß) zu weiteren Beisitzern. Durch die neuen Mitglieder verjüngt sich der Vorstand deutlich.

Als Ziele des Kreisverbandes für die kommenden zwei Jahre benannte Simone Linke gute Wahlergebnisse bei der Bundestagswahl 2017 und der Landtagswahl 2018. Insbesondere die Bundestagswahl dürfte richtungsweisend sein für die weiteren Entwicklungen in Deutschland. „Wir müssen grüne Themen in den Vordergrund rücken. Gemeinsam mit unserem Bundestagskandidaten Franz Bossek aus Kutzenhausen möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern näherbringen für was GRÜNE Politik steht:

- Unser Kern ist die Ökologie.

- Energiewende vorantreiben.

- Landwirtschaft zum Nutzen der Verbraucher, der Landwirte und im Sinne des Tier- und Bodenschutzes

- Flächenschutz statt hemmungsloser Flächenverbrauch - Öffentlicher Nahverkehr vor Individualverkehr

- mit gerechter und humaner Politik eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft sichern.

Auf dem Bild von links nach rechts: Beatrice Faßnacht, Hannes Grönninger, Simone Linke, Christine Disse-Reidel, Peter Reidel, Peter Lurz, Felix Senner

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Mon, 23 Jan 2017 20:09:00 +0100
gruene-bossek.de_tt_news168361 Franz Bossek auf der Bundestagsliste der Bayerischen GRÜNEN http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_auch_auf_der_liste_der_bayerischen_gruenen-1/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_auch_auf_der_liste_der_bayerischen_gruenen-1/ "Unser Kandidat Franz Bossek ist jetzt auch auf der Landesliste der bayerischen GRÜNEN für den... "Unser Kandidat Franz Bossek ist jetzt auch auf der Landesliste der bayerischen GRÜNEN für den Bundestag. Wir freuen uns mit ihm einen gemeinsamen, engagierten und 100 % GRÜNEN Wahlkampf zu führen, “ so das Vorstandsduo der Landkreis-GRÜNEN  Martina Bauer und Peter Reidel.

Und Franz Bossek ergänzt: "Neben der Energiewende, hin zu mehr regenerativer Energie und der Agrarwende, hin zu mehr ökologischem Landbau, ist es mir auch ein Anliegen gegen den fortschreitenden Flächenfraß in Deutschland vorzugehen. Für die Ablösung der Großen Koalition, ein grünes Ergebnis weit über 10 % und ein Verschwinden der AfD aus allen deutschen Parlamenten werde ich kämpfen."

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Thu, 12 Jan 2017 19:24:00 +0100
gruene-bossek.de_tt_news168381 Franz Bossek ist Grüner Bundestagskandidat 2017 http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_ist_gruener_bundestagskandidat_2017/ http://gruene-bossek.de/startseite/aktuelles-detail/article/franz_bossek_ist_gruener_bundestagskandidat_2017/ Am 9. November wählten im Zeughaus Augsburg Vertreter der beiden Landkreise Franz Bossek (51) als...

Grüne/ Bündnis 90 der Landkreise Augsburg-Land / Aichach-Friedberg wählen mit 95 prozentiger Mehrheit ihren Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl 2017

Am 9. November wählten im Zeughaus Augsburg Vertreter der beiden Landkreise Franz Bossek (51) als Ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2017.

Der in Augsburg geborene Kutzenhauser Gemeinderat will die Umweltpolitik in den Vordergrund stellen. Neben der Energiewende, hin zu mehr regenerativer Energie und der Agrarwende, hin zu mehr ökologischem Landbau, sei es ihm auch ein Anliegen gegen den fortschreitenden Flächenfraß in Deutschland vorzugehen. Weitere Schwerpunkte einer überfälligen Umweltpolitik seien der attraktive Ausbau des ÖPNV in Verbindung mit einem durchgängigen Fahrradwegenetz. Weiter müsse ein verstärkter Verzicht auf unnötige Verpackungen im Handel, sowie eine drastische Reduzierung von Mikroplastik in Waschmitteln und Kosmetika angestrebt werden.

Zur Flüchtlingspolitik forderte Bossek die Verabschiedung eines Einwanderungsgesetzes und die Schaffung eines europäischen Flüchtlingsfonds.

Die Grüne Partei habe sich in den letzten Jahren zu einer verlässlichen Kraft zum Schutz unseres Grundgesetztes entwickelt. „Wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, brauche keine eine Leitkultur und dürfe keine Obergrenze für Asyl suchende Menschen fordern.“ Ebenso seien die Freihandelsabkommen TiTIP und Ceta Angriffe auf unsere Demokratie, die von Großkonzernen, statt von Parlamenten bestimmt werden sollen.“

Die gesamte Staatsfinanzierung müsse laut Bossek auf den Säulen der sozialen Gerechtigkeit und der ökologischen Nachhaltigkeit gebaut sein. „Während die Reichen immer reicher werden, entstehen in unserer Gesellschaft immer mehr Globalisierungsverlierer, die den Schutz des Staates benötigen.“ Nicht zuletzt die Bekämpfung der Altersarmut sei hier eine gesellschaftliche Aufgabe, die es nicht zu verschlafen gilt.

Als Wahlziel wünscht sich Bossek die Ablösung der Großen Koalition, ein grünes Ergebnis weit über 10 % und ein Verschwinden der AfD aus allen deutschen Parlamenten.

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Wed, 11 Jan 2017 20:16:00 +0100